Hallöchen :-) Nach einem tränenreichem Abschied in Deutschland und einem eher angespannten Flug bin ich nach ca. 12 Stunden auf Vancouver Island gelandet.  Ich wurde von meiner Gastmutter abgeholt und zu Hause von dem Rest meiner zukünftigen Familie sehr nett empfangen. Anders als zu Hause besaß meine Gastfamilie mehrere Haustiere: ca. 10 Hunde, 6 Katzen, 1 Papagei, 50 Hühner, 1 Ziege und 1 Pferd, wobei die Hühner, die Ziege und das Pferd nicht im Haus gelebt haben. Es war zuerst eine große Umstellung für mich mit so vielen Mitbewohnern ein Haus zu teilen, aber ich bin sehr schnell damit klar gekommen. In der Schule bin ich auch sehr schnell zurecht gekommen. Z.B. wurden wir, die International Students, in der ersten Woche von den sehr netten und offenen Kanadiern begleitet damit wir wissen wo was ist und wo wir was finden können. Das hat mir sehr geholfen und vor allem Sicherheit gegeben, dass ich nicht alleine bin. Nach ca. 1 Woche war ich schon an den kanadischen Tagesablauf gewöhnt. Im Oktober konnte ich mich für das Volleyball Team einschreiben. Das war eine sehr gute Entscheidung, da ich dort meine 3 besten kanadischen Freundinnen kennengelernt habe. Wir haben 2-3 mal pro Woche trainiert und dabei immer jede Menge Spaß gehabt. Schließlich sind wir sogar in die Play-Offs gekommen und wurden 3.! Ich kann jedem, der ins Ausland geht, empfehlen,  sich einem Sport Team anzuschließen, weil es sehr hilft Kontakte zu knüpfen.  Generell sollte man einfach offen und fröhlich sein und am besten immer ein Lächeln auf dem Lippen haben. Weitere Höhepunkte waren auch die monatlichen Trips, die von unseren Ansprechpartnern für alle International Students organisiert wurden. Besonders gut fand ich den 3 tägigen Trip nach Whistler zum Snowboarden. Durch diese Ausflüge lernt man auch die anderen International Students gut kennen und merkt schnell, dass alle in der gleichen Situation sind und das gleiche denken und fühlen. Der Abschied fiel mir sehr schwer. Da ich aber im Sommer wahrscheinlich nochmal nach Kanada fliegen werde, kann ich es kaum erwarten meine Freunde und Gastfamilie wiedezusehen. Für mich war es eine tolle Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen und hoffentlich langandauernden Freundschaften :-)
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Hallöchen :-) Nach einem tränenreichem Abschied in Deutschland und einem eher angespannten Flug bin ich nach ca. 12 Stunden auf Vancouver Island gelandet.  Ich wurde von meiner Gastmutter abgeholt und zu Hause von dem Rest meiner zukünftigen Familie sehr nett empfangen. Anders als zu Hause besaß meine Gastfamilie mehrere Haustiere: ca. 10 Hunde, 6 Katzen, 1 Papagei, 50 Hühner, 1 Ziege und 1 Pferd, wobei die Hühner, die Ziege und das Pferd nicht im Haus gelebt haben. Es war zuerst eine große Umstellung für mich mit so vielen Mitbewohnern ein Haus zu teilen, aber ich bin sehr schnell damit klar gekommen. In der Schule bin ich auch sehr schnell zurecht gekommen. Z.B. wurden wir, die International Students, in der ersten Woche von den sehr netten und offenen Kanadiern begleitet damit wir wissen wo was ist und wo wir was finden können. Das hat mir sehr geholfen und vor allem Sicherheit gegeben, dass ich nicht alleine bin. Nach ca. 1 Woche war ich schon an den kanadischen Tagesablauf gewöhnt. Im Oktober konnte ich mich für das Volleyball Team einschreiben. Das war eine sehr gute Entscheidung, da ich dort meine 3 besten kanadischen Freundinnen kennengelernt habe. Wir haben 2-3 mal pro Woche trainiert und dabei immer jede Menge Spaß gehabt. Schließlich sind wir sogar in die Play-Offs gekommen und wurden 3.! Ich kann jedem, der ins Ausland geht, empfehlen,  sich einem Sport Team anzuschließen, weil es sehr hilft Kontakte zu knüpfen.  Generell sollte man einfach offen und fröhlich sein und am besten immer ein Lächeln auf dem Lippen haben. Weitere Höhepunkte waren auch die monatlichen Trips, die von unseren Ansprechpartnern für alle International Students organisiert wurden. Besonders gut fand ich den 3 tägigen Trip nach Whistler zum Snowboarden. Durch diese Ausflüge lernt man auch die anderen International Students gut kennen und merkt schnell, dass alle in der gleichen Situation sind und das gleiche denken und fühlen. Der Abschied fiel mir sehr schwer. Da ich aber im Sommer wahrscheinlich nochmal nach Kanada fliegen werde, kann ich es kaum erwarten meine Freunde und Gastfamilie wiedezusehen. Für mich war es eine tolle Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen und hoffentlich langandauernden Freundschaften :-)