�� Von Juli bis September letzten Jahres habe ich mit team! an�� einem 3 monatigen Sch��leraustausch nach Neuseeland teilgenommen. Dort lebte ich in Johnsonville, einem Vorort der Hauptstadt Wellington und besuchte das Onslow College. Diese Zeit war f��r mich voll mit tollen Erlebnissen, neuen Erfahrungen und unvergesslichen Erinnerungen an die wahrscheinlich aufregendste und spannendste Zeit meines Lebens. �� Nach dem langen Flug kam ich endlich in Wellington an. Schon vom Flugzeug aus konnte ich die einzigartige Landschaft bewundern. Ich wurde von meiner Gastmutter abgeholt und hatte gleich das erste tolle Abendessen, bei welchem ich meine beiden kleinen Gastgeschwister Sylvana, 7 und Roman, 4 sowie eine weitere Austauschsch��lerin, Nami, 16 aus Japan kennenlernte. In der ersten Woche gab es einen einw��chigen Vorbereitungskurs mit anderen deutschen Austauschsch��lern. Vormittags hatten wir Unterricht bei zwei jungen neuseel��ndischen Studenten, durch welchen wir viel ��ber den ���Kiwi-Lifestyle��� erfuhren. Am Nachmittag unternahmen wir Touren wie zum Beispiel eine Stadtrundfahrt, eine Bootstour zur Somes Island sowie einen Besuch im Te Papa Nationalmuseum, wo wir den traditionellen Haka vorgef��hrt bekamen. �� Nach der Einf��hrungswoche ging dann die Schule los. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und durften uns unsere Kurse aussuchen. Schule macht dort meiner Meinung nach viel mehr Spa��, da der Unterreicht viel praxisbezogener ist und die Lehrer wie deine Freunde sind. Meine Lieblingsf��cher waren auf jeden Fall Outdoor Education, wo wir Kayak fahren im Pool und Mountainbiken in Wellingtons Umgebung waren; Cafe Cuisine, also Kochen; New Zealand Studies, wo wir sehr viel ��ber die neuseel��ndische Kultur und die Sprache der Einheimischen (Maori) lernten sowie Tourismus. Schnell fand man Freunde unter den Internationals, doch ich wollte ja nat��rlich auch Neuseel��nder kennenlernen, also sprach ich einfach ein paar M��dels aus meinem Tourismuskurs an und wenig sp��ter verbrachte ich so gut wie jede Pause mit ihnen. Ich lernte meine beste ���Kiwi-Freundin��� Becks und meinen besten ���Kiwi-Freund��� Kraig kennen, mit denen ich auch an den Wochenenden lustige Shoppingtouren durch Wellington und Fahrten zu den Red Rocks und nach Eastbourne machte. Au��erdem verbrachte ich auch viel Zeit mit einer Freundin aus Deutschland, die ich in der Einf��hrungswoche kennengelernt hatte und die mich mittlerweile sogar schon hier in meiner deutschen Heimatstadt besucht hat. Mit meiner Gastschwester Nami tauschte ich mich jeden Abend ��ber die neuesten Storys aus und wir hatten immer viel zu lachen. Dazu habe ich auch Pavlova (ein neuseel��ndisches Dessert), Rugby und Hokey Pokey Ice Cream kennengelernt. Weitere Highlights waren meine S��dinseltour mit meinen Eltern, die f��r drei Wochen aus Deutschland kamen und mein Bungy Jump in Queenstown. �� Zur��ckblickend kann ich sagen, dass ich durch meinen Neuseelandaufenthalt selbstbewusster und aufgeschlossener geworden bin. Ich habe so viele sch��ne Erfahrungen gemacht und tolle Leute kennengelernt. Es war super, die neuseel��ndische Landschaft zu erkunden und so nah am Meer zu wohnen. Nat��rlich kommt es immer darauf an, was man selbst aus dieser einmaligen Gelegenheit macht, aber wenn man offen an alle M��glichkeiten, die einem geboten werden, herangeht, werdet ihr eine einmalige Zeit erleben!
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema �� Von Juli bis September letzten Jahres habe ich mit team! an�� einem 3 monatigen Sch��leraustausch nach Neuseeland teilgenommen. Dort lebte ich in Johnsonville, einem Vorort der Hauptstadt Wellington und besuchte das Onslow College. Diese Zeit war f��r mich voll mit tollen Erlebnissen, neuen Erfahrungen und unvergesslichen Erinnerungen an die wahrscheinlich aufregendste und spannendste Zeit meines Lebens. �� Nach dem langen Flug kam ich endlich in Wellington an. Schon vom Flugzeug aus konnte ich die einzigartige Landschaft bewundern. Ich wurde von meiner Gastmutter abgeholt und hatte gleich das erste tolle Abendessen, bei welchem ich meine beiden kleinen Gastgeschwister Sylvana, 7 und Roman, 4 sowie eine weitere Austauschsch��lerin, Nami, 16 aus Japan kennenlernte. In der ersten Woche gab es einen einw��chigen Vorbereitungskurs mit anderen deutschen Austauschsch��lern. Vormittags hatten wir Unterricht bei zwei jungen neuseel��ndischen Studenten, durch welchen wir viel ��ber den ���Kiwi-Lifestyle��� erfuhren. Am Nachmittag unternahmen wir Touren wie zum Beispiel eine Stadtrundfahrt, eine Bootstour zur Somes Island sowie einen Besuch im Te Papa Nationalmuseum, wo wir den traditionellen Haka vorgef��hrt bekamen. �� Nach der Einf��hrungswoche ging dann die Schule los. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und durften uns unsere Kurse aussuchen. Schule macht dort meiner Meinung nach viel mehr Spa��, da der Unterreicht viel praxisbezogener ist und die Lehrer wie deine Freunde sind. Meine Lieblingsf��cher waren auf jeden Fall Outdoor Education, wo wir Kayak fahren im Pool und Mountainbiken in Wellingtons Umgebung waren; Cafe Cuisine, also Kochen; New Zealand Studies, wo wir sehr viel ��ber die neuseel��ndische Kultur und die Sprache der Einheimischen (Maori) lernten sowie Tourismus. Schnell fand man Freunde unter den Internationals, doch ich wollte ja nat��rlich auch Neuseel��nder kennenlernen, also sprach ich einfach ein paar M��dels aus meinem Tourismuskurs an und wenig sp��ter verbrachte ich so gut wie jede Pause mit ihnen. Ich lernte meine beste ���Kiwi-Freundin��� Becks und meinen besten ���Kiwi-Freund��� Kraig kennen, mit denen ich auch an den Wochenenden lustige Shoppingtouren durch Wellington und Fahrten zu den Red Rocks und nach Eastbourne machte. Au��erdem verbrachte ich auch viel Zeit mit einer Freundin aus Deutschland, die ich in der Einf��hrungswoche kennengelernt hatte und die mich mittlerweile sogar schon hier in meiner deutschen Heimatstadt besucht hat. Mit meiner Gastschwester Nami tauschte ich mich jeden Abend ��ber die neuesten Storys aus und wir hatten immer viel zu lachen. Dazu habe ich auch Pavlova (ein neuseel��ndisches Dessert), Rugby und Hokey Pokey Ice Cream kennengelernt. Weitere Highlights waren meine S��dinseltour mit meinen Eltern, die f��r drei Wochen aus Deutschland kamen und mein Bungy Jump in Queenstown. �� Zur��ckblickend kann ich sagen, dass ich durch meinen Neuseelandaufenthalt selbstbewusster und aufgeschlossener geworden bin. Ich habe so viele sch��ne Erfahrungen gemacht und tolle Leute kennengelernt. Es war super, die neuseel��ndische Landschaft zu erkunden und so nah am Meer zu wohnen. Nat��rlich kommt es immer darauf an, was man selbst aus dieser einmaligen Gelegenheit macht, aber wenn man offen an alle M��glichkeiten, die einem geboten werden, herangeht, werdet ihr eine einmalige Zeit erleben!